<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet type='text/xsl' href='http://steppenvolk.spaces.live.com/mmm2008-07-24_12.50/rsspretty.aspx?rssquery=en-US;http%3a%2f%2fsteppenvolk.spaces.live.com%2fcategory%2fWaffen%2ffeed.rss' version='1.0'?><rss version="2.0" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:msn="http://schemas.microsoft.com/msn/spaces/2005/rss" xmlns:live="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Steppenvölker: Waffen</title><description /><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/?_c11_BlogPart_BlogPart=blogview&amp;_c=BlogPart&amp;partqs=catWaffen</link><language>en-US</language><pubDate>Wed, 13 Aug 2008 20:19:02 GMT</pubDate><lastBuildDate>Wed, 13 Aug 2008 20:19:02 GMT</lastBuildDate><generator>Microsoft Spaces v1.1</generator><docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs><ttl>60</ttl><cf:parentRSS>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/feed.rss</cf:parentRSS><live:type>blogcategory</live:type><live:identity><live:id>3129051235584073915</live:id><live:alias>steppenvolk</live:alias></live:identity><cf:listinfo><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="typelabel" label="Type" /><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="tag" label="Tag" /><cf:group element="category" label="Category" /><cf:sort element="pubDate" label="Date" data-type="date" default="true" /><cf:sort element="title" label="Title" data-type="string" /><cf:sort ns="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" element="comments" label="Comments" data-type="number" /></cf:listinfo><item><title>Geschichtliches zum Langbogen</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!276.entry</link><description>&lt;div&gt;&lt;br&gt;Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde der Langbogen in Westeuropa zur effektivsten &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Fernkampfwaffe, die von einem einzigen Menschen bedient werden konnte. Der militärische &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Einsatz des Langbogens wurde im Mittelalter zuerst in England realisiert. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zwar hatte schon Wilhelm der Eroberer in der Schlacht von Hastings eine große Truppe von &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;französischen Bogenschützen gegen die Truppen von König Harald eingesetzt, aber sie waren &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;ebenso wie die weniger zahlreichen englischen Bogenschützen nur mit relativ kurzen Bögen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;ausgerüstet. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bereits im 11. Jahrhundert wird von walisischen Bogenschützen berichtet, deren Pfeile ca. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;10 cm dicke Eichentore durchschlugen. In den Dienst des englischen Königs Eduard I. wurde &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;der Langbogen nach der Unterwerfung der Waliser im späten 13. Jahrhundert übernommen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zunächst wurden walisische Bogenschützen eingesetzt, später wurden auch englische &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Langbogenschützen ausgebildet. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Um mit einem Langbogen eine solche Wirkung zu entfalten, war jahrelange Übung notwendig. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im mittelalterlichen England wurden daher Gesetze erlassen, die die männliche Bevölkerung &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;dazu verpflichteten, sich im Umgang mit dem Langbogen zu üben. Zudem mussten englische &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Väter ihre Söhne mit einem Langbogen ausrüsten, wenn diese ein bestimmtes Alter erreicht &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;hatten. Bei Skelettfunden, die man englischen Langbogenschützen zuordnen konnte, wurden &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;auf starke mechanische Belastung hinweisende Umbildungen von Arm- und Wirbelknochen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;festgestellt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Moderne Versuche haben ergeben, daß ein von einem Langbogen abgeschossener Pfeil unter &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Idealbedingungen sogar die Brustplatte einer Plattenrüstung durchschlagen konnte. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zur Herstellung von Langbögen verwendeten die Engländer Eibenholz, da dieses sowohl hart &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;als auch elastisch ist. Noch heute finden sich zahlreiche Eiben in England, da sie &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;gezielt für den Bogenbau angepflanzt wurden. Die meisten englischen Langbögen reichten &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;dem Schützen im ungespannten Zustand mindestens bis auf Augenhöhe. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In anderen europäischen Reichen wurde der Nutzen dieser Waffe ebenfalls erkannt, so dass &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;der Langbogen auch außerhalb Englands Verbreitung fand, wo er aber aufgrund der &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Konkurrenz durch andere Fernwaffen, vor allem auf die gegen Ende des Mittelalters &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;aufkommenden Feuerwaffen, nicht die gleiche wichtige Rolle spielte wie in England. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In den Schlachten des Spätmittelalters bewährte sich der Langbogen vielfach, doch hatte &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;der Einsatz dieser Waffe auch Nachteile. Geriet gegnerische Reiterei unter die meist &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;ungepanzerten Bogenschützen, blieb diesen nur ein Dolch oder ein leichter Kriegshammer &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;zur Verteidigung. Solche Kämpfe endeten meist in einer Katastrophe für die Bogenschützen, &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;die aufgrund ihrer langen Ausbildung nur schwer zu ersetzen waren. Deshalb bezogen die &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;englischen Langbogenschützen meist hinter spitzen Holzpfählen Deckung, die in die Erde &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;gerammt wurden. Davor postierten sich schwer gepanzerte Ritter, die zu Fuß kämpften und &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;mit ihren Lanzen gegnerische Truppen auf Distanz halten sollten. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Sage nach wurden im Hundertjährigen Krieg englischen Bogenschützen, die in &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gefangenschaft gerieten, der rechte Zeige- und Mittelfinger abgehackt, mit denen die &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Sehne gezogen wurde. Verschiedene Gesten (Fuck off-V, Victory-Zeichen, crossed fingers) &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;werden auf diese Sage zurückgeführt. Da für die nichtadeligen Bogenschützen aber kein &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Lösegeld wie für gefangene Ritter zu erwarten war, ist es aber wahrscheinlicher, dass &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;gefangene Bogenschützen einfach getötet wurden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Noch im Jahre 1590 verteidigte der englische Adlige Sir John Smythe den Nutzen des &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Langbogens gegenüber den damals gebräuchlichen Arkebusen und Musketen. Smythe wies darauf &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;hin, dass ein Bogen im Gegensatz zu einer Feuerwaffe über keinen Mechanismus verfügt, der &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;versagen könnte. Zudem hob er die deutlich höhere Feuerrate des Bogens im Vergleich zu &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Feuerwaffen hervor. Außerdem würde ein dichter, heranfliegender Pfeilhagel die Moral des &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gegners schwer schädigen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zwar wurden im englischen Bürgerkrieg in der Mitte des 17. Jahrhunderts noch Langbögen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;verwendet, trotzdem wurde der Langbogen auch in England kurze Zeit später endgültig &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;verdrängt. Die Musketen hatten im Vergleich zum Langbogen eine immer höhere Feuerkraft &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;und Reichweite entwickelt und konnten Panzerungen leichter durchschlagen. Zudem war die &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ausbildung eines Langbogenschützen weit aufwändiger und länger als die eines &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Musketenschützen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.wikipedia.de"&gt;www.wikipedia.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weitere Infos auch unter:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.traditionelles-bogenschiessen.at/"&gt;http://www.traditionelles-bogenschiessen.at/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.macbumm.de/02_bow/01_tb/01_geschichte/geschichte.htm"&gt;http://www.macbumm.de/02_bow/01_tb/01_geschichte/geschichte.htm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.bogenschiessen.de/equip/doit.html"&gt;http://www.bogenschiessen.de/equip/doit.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Geschichtliches+zum+Langbogen&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!276.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!276.entry</guid><pubDate>Wed, 21 Jun 2006 13:14:21 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!276/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!276.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-06-21T13:17:36Z</dcterms:modified></item><item><title>Kyudo-Bogen</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!275.entry</link><description>&lt;div&gt;&lt;br&gt;Der japanische Kyudo-Bogen ist asymmetrisch. Im Unterschied zu allen anderen Bogen wird &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;hier der Pfeil zum Schuss auf der dem Schützen abgewandten Seite des Bogens geführt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Er wurde als Reiterbogen entwickelt und besitzt die Besonderheit, dass der untere Wurfarm &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;kürzer (aber auch stärker) ist als der obere, um beim Schuss vom Pferd aus den geringen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Platz bis zum Pferderücken optimal ausnutzen zu können.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die asymetrische Form des Bogens auf die Notwendigkeit des Schuß vom Pferdes aus zurück &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;zu leiten ist sehr umstritten bis zweifelhaft. Archäologische Befunde weisen den &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;asymetrischen Bogen weit vor domestizierten Pferden in Japan nach. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Beim sogenannten mongolischen Schießstil liegt der Pfeil auch auf der &amp;quot;Außenkante&amp;quot; des &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bogens. Auch da hält der Daumen die Sehne und löst sie. Die mongolischen Bögen sind &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;symetrisch. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.wikipedia.de"&gt;www.wikipedia.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weitere Infos findet Ihr hier: &lt;a href="http://www.kyudo.ch/de/kyud.html"&gt;http://www.kyudo.ch/de/kyud.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Kyudo-Bogen&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!275.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!275.entry</guid><pubDate>Wed, 21 Jun 2006 13:04:23 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!275/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!275.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-06-21T13:04:23Z</dcterms:modified></item><item><title>Reiterbogen</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!274.entry</link><description>&lt;div&gt;&lt;br&gt;Ein Reiterbogen ist ein meist als Recurve ausgeführter kurzer Bogen, der vom Pferderücken &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;aus geschossen werden kann und außerhalb Europas entwickelt und benutzt wurde. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Am bekanntesten sind dabei die Hunnen und die Mongolen, deren Zug nach Westen man auf &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Seiten der &amp;quot;Betroffenen&amp;quot; anfangs wenig entgegenzusetzen hatte. Der militärische Vorteil &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;beruhte dabei auf dem massiven Einsatz der leichten Kavallerie, die - mit Reiterbögen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;bewaffnet - mobile und weitreichende Angriffe auf den Gegner durchführte. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ein weiteres Beispiel für effektiven Einsatz von Reiterbögen sind die Comanchen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nordamerikas, die im 19. Jahrhundert von den feindlich gesinnten Armeen der jungen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Vereinigten Staaten anerkennend als die &amp;quot;beste leichte Kavallerie der Welt&amp;quot; bezeichnet &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;wurden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Reiterbogen unterscheidet sich in seiner Bauart vom schnell und simpel konstruierten, &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;mannshohen europäischen Langbogen, dessen legendärer Ruf letztlich auf monströsen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zuggewichten bis 130 Pfund, schweren panzerbrechenden Pfeilen und verstärktem Salven-&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Einsatz im Bereich von max. 200-300 m beruht. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der hunnische, mongolische und auch der spätere türkische Reiterbogen besteht als echtes &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;high-tech&amp;quot;-Produkt seiner Zeit aus einer komplexen Kombination aus den Werkstoffen Holz, &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Sehnen und Horn, wobei die Funktion des Holzes z.T. auf das bloße Tragen der tierischen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Materialien beschränkt wurde. In einem Bauprozess, der u.U. mehr als 2 Jahre betragen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;konnte, wurden hieraus überaus leichte und handliche Bögen mit ausgeprägten steifen &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Recurves, den sogenannten &amp;quot;Siyas&amp;quot;, gefertigt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Vorteil von Sehnen und Horn besteht in ihrer höheren Fähigkeit, Energie zu speichern &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;und auch wieder (an den Pfeil) abzugeben. Die Effizienz eines solchen gut gebauten &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Reiterbogens mit entsprechender möglicher Formgebung ist höher als die eines &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;konventionellen Bogens aus Holz, der bei identischem Layout sofort brechen würde. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mongolische und türkische Reiterbögen hatten ein Zuggewicht von durchschnittlich 75 Pfund &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;und warfen speziell abgestimmte leichte Pfeile mehr als 500 -800 m weit. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nachteilig ist die starke Anfälligkeit solcher klassischer Kompositbögen gegen jegliche &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Art von Feuchtigkeit - im Extremfall löst sich der durch elastischen und hochfesten &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Hautleim zusammengehaltene Materialverbund einfach auf, wodurch der Bogen irreparabel &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;zerstört wird. Diese Problematik beeinflußte vermutlich den für das Schicksal Europas &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;entscheidenden Rückzug der Hunnen um das Jahr 500. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Schwierigkeit des Bogenschießens vom Rücken eines Pferdes aus besteht darin, dass der &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zeitpunkt des Schusses nicht frei bestimmt werden kann, sondern in dem Sekundenbruchteil &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;erfolgen muß, in dem sich beim Galopp alle 4 Hufe des Pferdes in der Luft befinden und &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;somit keine Erschütterungen auf den Schützen übertragen werden. Diese Fähigkeit ist nur &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;durch jahrelanges intensives Training erlernbar. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.wikipedia.de"&gt;www.wikipedia.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weitere Infos auch unter: &lt;a href="http://www.kentaur-bogensport.de"&gt;http://www.kentaur-bogensport.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Reiterbogen&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!274.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!274.entry</guid><pubDate>Wed, 21 Jun 2006 12:47:54 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!274/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!274.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-06-21T12:52:35Z</dcterms:modified></item><item><title>Langbogen</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!273.entry</link><description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Bogenarten &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die Bögen lassen sich in folgende Grundkategorien einteilen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Langbogen &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Der Langbogen (engl. Longbow) ist der ursprünglichste Bogen. In seiner primitivsten Form besteht er aus einem biegsamen Holz und einer Sehne. Ein wirklicher Langbogen ist etwa so lang wie sein Schütze groß ist. Gespannt gleicht seine Form dem Buchstaben D. Die ältesten Bogenfunde stammen aus dem Mesolithikum, zum Beispiel aus Holmegaard, Dänemark. Sie waren aus Ulmen-, später vor allem aus Eibenholz gefertigt. Dieser Bogentyp war bis in die Bronzezeit geläufig. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im Mittelalter waren vor allem Waliser und Engländer gefürchtete Bogenschützen. Mehrere Schlachten im Hundertjährigen Krieg gewannen die Engländer aufgrund ihrer überlegenen Bogenstreitmacht. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im Gegensatz zur Jagd wurde mit den damaligen Kriegsbögen nicht gezielt, sondern auf die Salvenwirkung gesetzt. Ein durchschnittlicher englischer Bogenschütze sollte idealerweise acht Pfeile gleichzeitig in der Luft halten. Das heißt, wenn der achte Pfeil geschossen wurde, war der erste noch nicht im Ziel. Kriegsbögen hatten ein hohes Zuggewicht, typischerweise mehr als 100 lbs. Das entspricht 445 N. In den alten Chroniken wird geschrieben, dass die Pfeile dicht wie Schnee auf den Gegner nieder gingen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Langbögen gibt es als Holzbogen aus einem Stück, aus mehreren Holzarten oder auch mit auf- oder eingelegten Kunststoffmaterialien. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weiter wird heute zwischen Langbögen englischer und amerikanischer Bauart unterschieden, die englischen haben über die gesamte Länge D-förmigen Querschnitt meist mit einer Lederwicklung als Griff; die amerikanischen besitzen flache Wurfarme und einen auf die Hand geformten Griff (siehe Bild). Letztere werden auch Flachbögen genannt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.wikipedia.de/"&gt;www.Wikipedia.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weitere Infos auch unter: &lt;a href="http://www.langbogen.net"&gt;http://www.langbogen.net&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Einen interessanten Clib zur Wirkung des Langbogens gibt es hier: &lt;a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/6/0,4070,2172518-5,00.html"&gt;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/6/0,4070,2172518-5,00.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Langbogen&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!273.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!273.entry</guid><pubDate>Wed, 21 Jun 2006 12:30:24 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!273/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!273.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-08-09T08:41:08Z</dcterms:modified></item><item><title>Bögen</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!272.entry</link><description>&lt;div&gt;Der Bogen ist ein alte Jagd- und Kriegswaffe. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Seit ungefähr 12.000 Jahren nutzen Menschen Pfeil und Bogen für die Jagd und auch für kriegerische Auseinandersetzungen. Als älteste Bogendarstellung gilt eine Kalksteinplatte aus der Grotte des Fadets, Dept. Vienne, Frankreich aus dem späten Magdalenien. Heute gilt der Bogen meist als Jagd- und Sportgerät und zählt zu den vom deutschen Waffengesetz ausgenommenen Waffen (WaffG, Anlage 2, Abschn. 3.2.2). Im Gegensatz dazu ist die Armbrust einer Schusswaffe gleichgestellt. Die Bogenjagd ist in der Bundesrepublik Deutschland verboten. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bis zum heutigen Tage werden Bögen benutzt und ständig weiter entwickelt. Moderne Compound- und Recurve-Bögen sind High-Tech-Geräte.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.wikipedia.de"&gt;www.wikipedia.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+B%c3%b6gen&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!272.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!272.entry</guid><pubDate>Wed, 21 Jun 2006 11:20:17 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!272/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!272.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-06-21T11:20:17Z</dcterms:modified></item></channel></rss>