<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet type='text/xsl' href='http://steppenvolk.spaces.live.com/mmm2008-07-24_12.50/rsspretty.aspx?rssquery=en-US;http%3a%2f%2fsteppenvolk.spaces.live.com%2fcategory%2fMusik%2ffeed.rss' version='1.0'?><rss version="2.0" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:msn="http://schemas.microsoft.com/msn/spaces/2005/rss" xmlns:live="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Steppenvölker: Musik</title><description /><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/?_c11_BlogPart_BlogPart=blogview&amp;_c=BlogPart&amp;partqs=catMusik</link><language>en-US</language><pubDate>Wed, 13 Aug 2008 20:19:02 GMT</pubDate><lastBuildDate>Wed, 13 Aug 2008 20:19:02 GMT</lastBuildDate><generator>Microsoft Spaces v1.1</generator><docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs><ttl>60</ttl><cf:parentRSS>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/feed.rss</cf:parentRSS><live:type>blogcategory</live:type><live:identity><live:id>3129051235584073915</live:id><live:alias>steppenvolk</live:alias></live:identity><cf:listinfo><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="typelabel" label="Type" /><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="tag" label="Tag" /><cf:group element="category" label="Category" /><cf:sort element="pubDate" label="Date" data-type="date" default="true" /><cf:sort element="title" label="Title" data-type="string" /><cf:sort ns="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" element="comments" label="Comments" data-type="number" /></cf:listinfo><item><title>Mongolische Musikinstrumente</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!313.entry</link><description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Morin Khuur - Pferdekopfgeige&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Morin Khuur oder Pferdekopfgeige ist eine hözerne Kniegeige mit einem geschnitzten Pferdekopf als Abschluss des Halses. Die zwei Saiten, mit denen der eckige Korpus bespannt ist, bestehen aus Pferdehaaren und werden mit einem aus Holz und Pferdehaaren gefertigten Bogen gestrichen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Yochin - Hackbrett&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieses Saiteninstrument verbreitete sich ursprünglich im China der Ming Dynastie (1368-1644) und wurde im Westen von Arabern und Persern übernommen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Limbe - Flöte&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Traditionelles Blasinstrument. Limbe ist ein moderner Name für Querflöte. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Tovshuur und Doombor - Zweisaitige Lauten&lt;br&gt;Tovshuur (Schwanenhalslaute) ist der allgemeine Name für zweisaitige gezupfte Saiteninstrumente. Die Shudraga (Langhalslaute) und die Doombor (Schlangenhautlaute) stammen von der Tovshuur ab. Heutzutage wird die Tovshuur nur noch in der westlichen Mongolei gepflegt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Bombor - Trommel&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Diese kleine Trommel ist auf beiden Seiten mit Tierhaut bespannt und wird mit zwei Trommelstöcken gespielt. Sie produziert hohe und tiefe Töne. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Shudraga - Dreisaitige Langhalslaute&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dreisaitiges Zupfinstrument. Die mongolische Shudraga ist eine Laute mit komplett rundem Korpus und einem sehr langen, geraden Hals mit einem eckigen Kopf. Der Korpus ist mit Ziegen-, Kamel- oder Rinderhaut bespannt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ikh Khuur - Bassgeige&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Ikh Khuur, die große Geige, ist das wichtigste Instrument im modernen Volksmusikorchester für die Odenbegleitung. Sie wird wie ein europäischer Kontrabass im Stehen gespielt. Die Form gleicht der der kleineren Pferdekopfgeige. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Khoomi - Obertongesang&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Diese besondere Art des Gesangs vermittelt den Klang der mongolischen Steppe, der Berge und Flüsse. Khoomi wurde wäehrend der Regierungszeit Chinggis Khaans (spätes 12. Jhdt. und frühes 13. Jhdt.) bei offiziellen Anlässen und Feiern vorgetragen. Es gibt vier Varianten des Khoomi. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Tsam - Maskentanz&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieser alte, religiöse Maskentanz ist einer der signifikanten religiösen Rituale, die die buddhistischen Lehren durch korrekte apostolische Bilder und Essenz darstellen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Bielgee - Traditioneller Tanz&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Bielgee ist der traditionelle mongolische Tanz. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Traditioneller Puppentanz&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Kurze lustige Tänze in puppenartiger Verkleidung. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.egshiglen.net/khukh03/index.html"&gt;http://www.egshiglen.net/khukh03/index.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;table cellspacing="0" border="0"&gt;&lt;tr height="8"&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blufiles.storage.live.com&amp;#47;y1pkxa4jF845a0yRMxarfM02FIu38jFnzA3fosBUeKcUezJ7W7gsqkShfb3Juh6dy1m"&gt;&lt;img src="http://storage.live.com&amp;#47;items&amp;#47;2B6C9F8534FC60BB&amp;#33;314&amp;#58;thumbnail" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="15"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blufiles.storage.live.com&amp;#47;y1pxO854Mu31T4J4xL3D545RkP_blcZoxyxyqI6WLsqVLfmHHVfjX6mijxj93wgegDU"&gt;&lt;img src="http://storage.live.com&amp;#47;items&amp;#47;2B6C9F8534FC60BB&amp;#33;315&amp;#58;thumbnail" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="15"&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Mongolische+Musikinstrumente&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!313.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!313.entry</guid><pubDate>Fri, 21 Jul 2006 13:59:37 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!313/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!313.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-07-21T14:01:21Z</dcterms:modified></item><item><title>Untertongesang</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!312.entry</link><description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Untertongesang&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Untertongesang ist eine Gesangstechnik, bei der durch besonderen Einsatz des Kehlkopfs Töne hervorgebracht werden, die unterhalb des Singtons liegen. Im Gegensatz zum Obertongesang sind diese Töne nicht Obertöne, also ganzzahlige Vielfache des Grundtons, sondern ganzzahlige Teiler des Grundtons, so genannte Subharmonische. Die Kunst des Untertongesangs ist vor allem von den Kehlsängern aus Tuva, Mongolei, von den rituellen Gesängen der tibetischen Lamas und von den Xhosa in Südafrika bekannt. In europäischer Musik gibt es auch Untertongesang, er ist aber wenig verbreitet.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Es gibt zwei grundlegende Arten, im Kehlkopf Untertöne zu erzeugen, den Strohbass (engl. vocal fry) und die Kehlgesangtechniken.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Strohbassuntertöne&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bei Strohbasstechnik (engl. vocal fry) wird der Schwingungsmodus der Stimmbänder verändert. Sie wird in der Regel bis zur ersten Subharmonischen gesungen und ermöglicht Sängern und Sängerinnen, die Stimme um eine Oktave nach unten zu transponieren und damit den Stimmambitus zu erweitern. Diese Kunst wird gelegentlich in westlicher e-Musik gefordert. Wenige experimentelle Sänger können auch bis zur 5. Subharmonischen singen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Kehlgesanguntertöne&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bei Kehltechniken werden andere Teile des Kehlkopfs zusammen mit den Stimmbändern in Schwingung versetzt (Taschenfalten, aryepiglottische Falten). Hierbei wird die erste Subharmonische gesungen, die Partie klingt also eine Oktave unterhalb der Singstimme. In Europa findet man diese Technik z. B. bei den sardischen &amp;quot;cantu a tenores&amp;quot;. In Tuva nennt man die Technik Kargyraa, in der Mongolei Charchiraa, in Südafrika umngqokolo. In diesen Ländern ist es üblich, den Untertongesang mit Obertontechniken zu kombinieren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Untertongesang"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Untertongesang&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Untertongesang&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!312.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!312.entry</guid><pubDate>Fri, 21 Jul 2006 13:18:24 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!312/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!312.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-07-21T13:18:24Z</dcterms:modified></item><item><title>Obertongesang</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!311.entry</link><description>&lt;div&gt;Obertongesang ist eine Gesangstechnik, die aus dem Klangspektrum der Stimme einzelne Obertöne so herausfiltert, dass sie als getrennte Töne wahrgenommen werden und der Höreindruck einer Mehrstimmigkeit entsteht. Man spricht dann von Obertongesang, wenn den Obertönen eine eigenständige musikalische Funktion zukommt, zu unterscheiden von Gesangtechniken, die lediglich die Klangfarbe der Stimme mit Obertönen anreichern.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Westlicher Obertongesang &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die Gesangskunst wurde im okzidentalen Kulturkreis vor allem in der New Age-Szene der 1980er Jahre populär. In den 1960ern hatten Komponisten wie La Monte Young und Karlheinz Stockhausen Obertongesang in die Avantgardemusik eingeführt. Die westliche Obertonmusik ist also recht jung. Während einige Künstler ihre Techniken vor allem aus Stimmexperimenten und Vokaltechniken zu einer neuen Kunstform entwickelten, lassen sich viele jüngere Obertonsänger auch von den asiatischen Kehlgesangtechniken inspirieren. Trotzdem ist ein Obertonsänger klanglich meist leicht von einem asiatischen Kehlsänger zu unterscheiden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Obertonsänger nutzen als Grundton die „normale“ weiche Stimme. Dadurch ist ein fließender Übergang von Vokalen und Sprache zu Obertongesang möglich. Für viele Obertonmusiker sind daraus entstehende neuartige Klangfarben die Grundlage ihres künstlerischen Ausdrucks. Andere entwickeln eine hohe Virtuosität in polyphoner Singweise, indem sie zwei unabhängige Melodien gleichzeitig mit Grund- und Oberton singen. Vielerorts entstehen begeisterte Singkreise, die mit Obertönen in Gruppen improvisieren (chanten, tönen, Obertonchor). Der Obertongesang gehört der freien Musikszene an und entwickelt sich stetig weiter. Inzwischen wurden die ungewöhnlichen Klangeffekte auch für die Filmmusik entdeckt und finden zunehmend Interesse in der E-Musik. Jüngere Anwendungen in der Musiktherapie zeigen Potenziale des Obertongesangs im Heilwesen auf.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Kehlgesang &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;In Tuva, der Mongolei und weiteren Ländern Zentralasiens rund um das Altaigebirge wird Obertongesang in verschiedenen Formen des Kehlgesangs gepflegt. Weitere Bezeichnungen sind Kehlkopfgesang, Khöömei, tuvinisch: Хөөмей (für „Kehle“), mongolisch: Xöömii, chinesisch (vereinfacht):呼麦, chinesisch (traditionell):呼麥. Ähnliche Obertongesänge kennt man als umngqokolo von den Xhosafrauen in Südafrika und von den Dani in Papua-Neuguinea.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Kehlgesang unterscheidet sich von westlichem Obertongesang sowohl musikalisch durch seine ethnische Tradition wie auch technisch durch besondere Arten den Grundton zu erzeugen. Beim Kehlgesang werden unter anderem Teile des Kehlkopfs verengt (Xorekteer). Man diskutiert eine Verengung der Taschenfalten (falsche Stimmlippen) bzw. einen aryepiglottischen Sphinkter (Bildung einer Verengung der aryepiglottischen Falten mit der Epiglottis), die jeweils einen Resonanzraum im Kehlkopf hervorrufen, der den Oberton gegenüber dem Grundton verstärkt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Eine spezielle Kunst der Kehlsänger sowohl in Zentralasien als auch bei den Kehlsängerinnen der Xhosa ist der Gebrauch von Untertongesangstechniken, die man in Tuva Kargyraa nennt. In der Regel wird der erste Unterton der Grundstimme, die erste Subharmonische, als Grundton verwendet. Dadurch wird das Obertonspektrum des Sängers bzw. der Sängerin stark erweitert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kehlkopfgesang"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Kehlkopfgesang&lt;/a&gt;&lt;br&gt;mit Hörproben&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Informationen auch hier: &lt;a href="http://www.oberton.org/"&gt;http://www.oberton.org&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;                                        &lt;a href="http://www.obertoene.com/"&gt;http://www.obertoene.com&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;                                        &lt;a href="http://www.kondor.de/shaman/xoomej.html"&gt;http://www.kondor.de/shaman/xoomej.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Musikgruppen: &lt;a href="http://www.huunhuurtu.com/"&gt;http://www.huunhuurtu.com/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;                        &lt;a href="http://www.egshiglen.net/khukh03/index.html"&gt;http://www.egshiglen.net/khukh03/index.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Obertongesang&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!311.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!311.entry</guid><pubDate>Fri, 21 Jul 2006 13:15:17 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!311/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!311.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-07-21T13:48:07Z</dcterms:modified></item><item><title>Höömii = mongolischer Kehlkopfgesang</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!304.entry</link><description>&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Höömii-Geschichte&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Mongolen beschäftigen sich als nomadische Stämme vorrangig mit Jagd und Viehzucht. So setzten sie sich tagein und tagaus mit den Elementarkräften und Naturgewalten auseinander und sind gleichzeitig eng mit ihnen verbunden. Denn nur ein geschickter, respektvoller Umgang mit der Natur sichert ihnen das Wohlwollen aller sichtbaren und unsichtbaren Kräfte. Die Mongolen begegnen der Natur mit großer Achtung und Verehrung. Ihnen sind die Erde, die Berge und die Flüsse heilig und sie leben im vollendeten Einklang mit der Natur. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der berühmte westmongolische Epenerzähler Avirmed sagte: ”Dieses Volk, das beim Verehren der Hochgebirge singend und Ode und Epen erzählend feierte, ist der Pfad der altertümlichen Menschen, die Feuer verehrten und den Jagdhimmel anriefen”. Aus dieser innigen Naturverbundenheit entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte die Gesangstechnik Höömii, bei der die Tiere (vor allem Pferde, Wölfe, Kamele), die Flüsse, das Echo der Berge und der Wind vom Höömii-Sänger imitiert werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Höömii-Technik&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Höömii ist eine imitative Vokaltechnik und eine besondere Oberton-Gesangskunst, die von beliebigen Musikinstrumenten begleitet werden kann. Die Besonderheit besteht darin, daß der Sänger gleichzeitig zwei Töne hervorbringt. Einer dieser Töne ist ein einziger langgedehnter summender Grundton, über welchem sich die Melodie zu großen Höhen erhebt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Ton des Gesanges wird durch gezieltes Ausströmen der Atemluft hervorgerufen. Geformt wird der Ton durch die veränderte Position der Zunge, des Gaumensegels, des Kehldeckels und Verformung der Mundhöhle. Bei einigen Arten wird der Ton noch zusätzlich durch die Kontraktion und Ausdehnung der Hals- und Bauchmuskeln geformt, und so in seiner Klarheit verbessert. Diese Atemtechnik des Obertongesanges beansprucht stark die Stimmbänder, den Kehlkopf und das Zwerchfell. Ein guter Höömii-Sänger singt Höömii, ohne die Lippen zu bewegen! &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.hosoo.de/"&gt;http://www.hosoo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;table cellspacing="0" border="0"&gt;&lt;tr height="8"&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blufiles.storage.live.com&amp;#47;y1pe0hJ_MTclGsDbsSEEhwRg6w5ydNvOosgZAxnmIFAFFPjlCTFSb2JV205ADePsDB6"&gt;&lt;img src="http://storage.live.com&amp;#47;items&amp;#47;2B6C9F8534FC60BB&amp;#33;305&amp;#58;thumbnail" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="15"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blufiles.storage.live.com&amp;#47;y1p4sMLK3mq_bbFsQrkJiap7NrAQObKkeur0Sg0OSFwQvg-IdJsUXlzcuINIHKC75Do"&gt;&lt;img src="http://storage.live.com&amp;#47;items&amp;#47;2B6C9F8534FC60BB&amp;#33;306&amp;#58;thumbnail" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="15"&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+H%c3%b6%c3%b6mii+%3d+mongolischer+Kehlkopfgesang&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!304.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!304.entry</guid><pubDate>Fri, 21 Jul 2006 12:05:26 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!304/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!304.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-07-21T12:10:39Z</dcterms:modified></item><item><title>Biographie des Kehlkopfsängers Hosoo</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!301.entry</link><description>&lt;div&gt; &lt;br&gt;Der Gesangssolist HOSOO (Dangaa Khosbayar, geb. 1971) stammt aus einer Familie von Höömii-Sängern aus der Provinz Tschandman-Sum in Chovd, im Altai-Gebirge der westlichen Mongolei. Nur in dieser geographischen Region in der Mongolei wird Höömii gesungen und nur dort wird diese Gesangstechnik immer wieder an die nächste Generation weitergegeben. Es gibt keine offizielle Ausbildungsstätte für das Höömii. HOSOO beschäftigt sich bereits seit seinem 7. Lebensjahr mit dem Kehlkopfgesang. Nach der Grundschule in Hovd begann er seine Karriere als Sänger in Ulan Bator (Hauptstadt der Mongolei). Bis 1993 arbeitete HOSOO in einem mongolischen Gesangs- und Tanzensemble. Die Belohnung für seinen musikalischen Eifer erhielt er 1995 bei einem Gesangswettbewerb in Ulan Bator. Dort wurde er als ”bester mongolischer Sänger” ausgezeichnet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit 1993 hat er mehrere Tourneen als Ensemblemitglied der Gruppen Manduchai, Egschiglen und Uyanga durch China, Russland und ganz Europa gemacht. Aus dieser Zusammenarbeit resultieren die CDs “Gobi” mit der Gruppe Egschiglen und “Uyanga-1” mit Uyanga. Im Oktober 2000 erschien sein Debüt-Soloalbum ”ALTAI”, auf dem er sich Dangaa nennt. Diese Aufnahme verbindet traditionelle Kehlkopfgesänge mit modernen Arrangements. Die Zeitschrift InMusic bewertete diese Aufnahme mit fünf Sternen (sehr gut). Außerdem ist er als Gastmusiker auf “Istanbuul-Casablanca - Tour `89” der Jazz-Formation “embryo”, auf &amp;quot;autoloop&amp;quot; von Giorgio Li Calzi und auf &amp;quot;Masters Of Chant Chapter II&amp;quot; der Serie &amp;quot;Gregorian&amp;quot; zu hören. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.hosoo.de"&gt;http://www.hosoo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;table cellspacing="0" border="0"&gt;&lt;tr height="8"&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blufiles.storage.live.com&amp;#47;y1pnMqzKIXUkQzGwY4PjaktTbpZVC7Y7BlfkNszSXRavE6xWMiCoYZcjWQhjE_mid9R"&gt;&lt;img src="http://storage.live.com&amp;#47;items&amp;#47;2B6C9F8534FC60BB&amp;#33;302&amp;#58;thumbnail" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="15"&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Biographie+des+Kehlkopfs%c3%a4ngers+Hosoo&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!301.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!301.entry</guid><pubDate>Fri, 21 Jul 2006 12:03:47 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!301/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!301.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-07-21T12:06:19Z</dcterms:modified></item></channel></rss>