<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet type='text/xsl' href='http://steppenvolk.spaces.live.com/mmm2008-07-24_12.50/rsspretty.aspx?rssquery=en-US;http%3a%2f%2fsteppenvolk.spaces.live.com%2fcategory%2fDie%2bHaus-%2bund%2bNutztiere%2ffeed.rss' version='1.0'?><rss version="2.0" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:msn="http://schemas.microsoft.com/msn/spaces/2005/rss" xmlns:live="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Steppenvölker: Die Haus- und Nutztiere</title><description /><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/?_c11_BlogPart_BlogPart=blogview&amp;_c=BlogPart&amp;partqs=catDie%2bHaus-%2bund%2bNutztiere</link><language>en-US</language><pubDate>Wed, 13 Aug 2008 20:19:02 GMT</pubDate><lastBuildDate>Wed, 13 Aug 2008 20:19:02 GMT</lastBuildDate><generator>Microsoft Spaces v1.1</generator><docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs><ttl>60</ttl><cf:parentRSS>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/feed.rss</cf:parentRSS><live:type>blogcategory</live:type><live:identity><live:id>3129051235584073915</live:id><live:alias>steppenvolk</live:alias></live:identity><cf:listinfo><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="typelabel" label="Type" /><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="tag" label="Tag" /><cf:group element="category" label="Category" /><cf:sort element="pubDate" label="Date" data-type="date" default="true" /><cf:sort element="title" label="Title" data-type="string" /><cf:sort ns="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" element="comments" label="Comments" data-type="number" /></cf:listinfo><item><title>Die Pferde</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!249.entry</link><description>&lt;div&gt;Przewalski-Pferd&lt;br&gt;aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;br&gt;Das Przewalski-Pferd (Equus przewalskii przewalskii), auch Takhi, Asiatisches Wildpferd oder Mongolisches Wildpferd genannt ist ein echtes Wildpferd aus der Familie der Pferde (Equidae). Benannt ist es nach seinem russischen Entdecker Nikolai Michailowitsch Prschewalski.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Tarpan (Waldtarpan, Steppentarpan) ist der Name für zwei Unterarten des Przewalski-Pferds, die in vergangenen Jahrhunderten Eurasien bewohnten. Meistens wird aber nur die Nominal-Unterart (Equus przewalskii przewalskii) als Przewalski-Pferd bezeichnet.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Przewalski-Pferd unterscheidet sich in einigen Punkten von unserem Hauspferd:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Es hat eine höhere Zahl von Chromosomen (66 statt 64) &lt;br&gt;Sowohl die Randhaare der Mähne als auch die kurzen Randhaare der Schweifrübe machen den Fellwechsel mit &lt;br&gt;Alle 6 von Eberhard Trumler untersuchten Skelette haben 19 statt 18 Brustwirbel &lt;br&gt;Obwohl es wegen dieser Untersuchungsergebnisse als eigene Art vom Hauspferd abgetrennt wird, sind Haus- und Przewalski-Pferde uneingeschränkt untereinander fortpflanzungsfähig.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Zucht&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;Przewalski-Pferde im Schneetreiben, Kölner ZooMan unterscheidet heute zwei Zuchtlinien von Przewalski-Pferden, die A- und die B-Linie. Zwischen 1899 und 1904 gelangten 39 Fohlen als Wildfänge aus der Mongolei nach Polen. Von diesen 39 Tieren stellten sich nur 12 als reine Przewalski-Pferde heraus, während die übrigen 27 Einkreuzungen von mongolischen Hauspferden aufwiesen. Die A-Linie baut auf den 12 reinen Przewalski-Pferden auf, während die B-Linie auf der Zucht mit den übrigen 27 Pferden basiert, die allerdings mittlerweile durch Einkreuzung von Hengsten aus der A-Linie stark an diese angeglichen wurde. Das internationale Zuchtbuch der Rasse wird in Prag geführt. Heute existieren etwa 2000 Przewalski-Pferde. Aufgrund der geringen Zahl von Pferden, die zur Zucht gelangten, macht den Przewalski-Pferden ein so genannter genetischer Flaschenhals zu schaffen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Wiederauswilderung&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;1877 entdeckte Przewalski das Takhi für die europäische Wissenschaft in der Mongolei, doch schon 1967 war es in freier Wildbahn ausgestorben. Seit einiger Zeit laufen deshalb mehrere Projekte zur Wiederansiedelung. 1992 wurden die ersten Tiere in den Südwesten der Mongolei geflogen, und ab 1997 in die freie Wildbahn entlassen. Die Ansiedelung in der Gobi erwies sich aufgrund des geringen Nahrungs- und Wasserangebotes jedoch als schwierig. Nachdem die ersten ausgewilderten Przewalski-Pferde unter Krankheiten litten, wurde 1999 die International Takhi Group (ITC) gegründet, die seither das Projekt leitet. Im extrem harten Winter 2000/2001 starben 20 der bis dahin 60 Tiere. Bis 2005 war der Bestand wieder auf fast 100 Exemplare angewachsen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Erfolgreicher war das Projekt Khustain Nuruu (&amp;quot;Birkenberg&amp;quot;) im Zentrum der Mongolei, welches gemeinsam von der Mongolischen Gesellschaft für den Erhalt von Natur und Umwelt (MACNE) und der niederländischen Stiftung für Erhalt und Schutz der Przewalski Pferde (FPPPH) betrieben wird. Das Schutzgebiet Khustain Nuruu besteht aus hügeliger Steppe und bietet gute Weidegründe und Wasserstellen. Zwischen 1992 und 2000 wurden hier insgesamt 84 Tiere ausgesetzt, welche sich gut vermehrt haben. Der Bestand der wildlebenden Takhis in Khustain Nuruu betrug 2005 fast 200 Exemplare.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Zwei Tage altes Fohlen &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Przewalski-Pferd auf dem Causse Méjean (Frankreich)Przewalski-Pferde werden auch in der Hortobágy-Puszta in Ungarn ausgewildert. Diese Puszta ist das größte mitteleuropäische Steppengebiet und dehnt sich über 100.000 Hektar aus. Gemeinsam mit dem Kölner Zoo und der Nationalparkverwaltung von Hortobágy wird hier eine Population von Przewalskipferden mit natürlicher Alters- und Geschlechtsstruktur aufgebaut. Man erhofft sich hier, wesentliche Erkenntnisse über ihre Nahrungsökologie und ihre soziale Organisation zu lernen. Aus diesem Projekt erhofft man sich, wesentliche Erkenntnisse zu gewinnen, die die Wiedereinbürgerung in der Mongolei unterstützen. Die Anpassungsschwierigkeiten, die die aus der Zootierhaltung stammenden Tiere an die Gegebenheiten in Hortobágy hatten, zeigten auch, dass die in der Zootierhaltung erwünschten Eigenschaften wie verminderter Fluchttrieb und Aggressivität die Tiere bei der Auswilderung beeinträchtigen. Während bei den ehemaligen Zootieren deshalb große Eingewöhnungsschwierigkeiten auftraten, haben sich die in Hortobágy geboren Fohlen gut an ihre natürlichen Lebensraumbedingungen in der ungarischen Steppe angepasst.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Przewalski-Pferd"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Przewalski-Pferd&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Die+Pferde&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!249.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!249.entry</guid><pubDate>Wed, 14 Jun 2006 14:18:30 GMT</pubDate><slash:comments>1</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!249/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!249.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-06-14T14:18:30Z</dcterms:modified></item><item><title>Der ungarische Puli (Hirtenhund)</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!239.entry</link><description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Herkunft und Geschichtliches&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Der Puli gehört zu den ungarischen Hirtenhunden und hat ein sehr markantes Fell (siehe unten). Bei Ausgrabungen in Mesopotamien hat man bis zu 4000 Jahre alte Amulette mit Abbildern gefunden, die dem Puli sehr ähnlich sehen. Damit gehört er zu den ältesten bekannten Hunderassen. Besonders verbreitet hat sich der Puli in Ungarn, wo auch die Ahnen der heutigen Pulis gezüchtet und als Hütehunde gehalten wurden. Ein ungarisches Sprichwort lautet: &amp;quot;Der Puli ist kein Hund, er ist ein Puli&amp;quot;. Zu den bekanntesten Pulibesitzern gehören Heinz Rühmann mit seinem schwarzen Rüden &amp;quot;Arpad&amp;quot; und Thomas Gottschalk, der einen weißen Puli besitzt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Beschreibung&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Das Fell ist Rassemerkmal und Kennzeichen des bis 45 cm großen (Widerrist) und 11 -14 kg schweren Puli. Es besteht aus dicken Schnüren (ähnlich wie Dreadlocks), die nach dem Ablegen des Welpenfells (die Welpen haben ein flauschiges Fell) verfilzen und das längere, härtere, krause Deckhaar erzeugen. Die Schnüre können bis zum Boden herabhängen und entstehen durch jahrelang dauernde Verfilzung. Die Schnüre sind fest und schwer und die Ausformung dauert um die zwei bis drei Jahre. Das Fell schützt ihn sowohl vor Kälte als auch vor angreifenden Feinden. Es wird nicht ausgetauscht und wächst nur langsam nach. Die wenigen ausfallenden Fellplanken können einfach aufgehoben und entsorgt werden. Schlappohren, dunkle, mandelförmige Augen und eine schwarze Nase sind Bedingung. Seine ebenfalls dichtbehaarte Rute hebt sich vom Hinterleib ab und ist an der Spitze leicht nach oben gebogen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Wesen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Selbstständig und dominant, willensstark, sehr treu und anhänglich, intelligent, hart arbeitend, wachsam, mutig, verteidigt entschlossen und laut bellend sein Territorium und ist fremden Hunden wie Menschen misstrauisch gegenüber. Er ist aber auch beweglich, schnell, lernbegierig und ausdauernd. Dieses ihnen angezüchtete Verhalten zeichnet sie als exzellente Hütehunde aus. Die Bellfreude kann jedoch gelegentlich zum Problem werden. Der Puli hat eine für Hunde dieser Größe übliche hohe Lebenserwartung von ca. 14 Jahren. Es gibt auch Berichte von Pulis, die 18 Jahre und älter wurden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Pflege&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieser Hund wird niemals gekämmt oder gebürstet, damit sich die typischen Schnüren ausbilden können. Allerdings ist beim heranwachsenden Puli eine ausdauernde Pflege der sich bildenden Fell-Planken nötig. Das &amp;quot;Zotten&amp;quot; (Auseinanderziehen der Haarspitzen) ist nötig, damit sich nicht das gesamte Deckfell zu einer Planke verfilzt. Nach dem Auswachsen reicht es, ab und zu &amp;quot;nachzuzotten&amp;quot;. Auf Grund der Eigenarten seines Fells wird der Puli nur selten gewaschen. Es ist zu bedenken, dass das Trocknen mehrere Tage dauert. Wenn sich kein Kot im Fell verfängt und der Hund keinen Durchfall hat, reicht es daher, den Hund einmal im Quartal nur mit klarem Wasser zu waschen (Nicht im Winter, da sonst bei Spaziergängen die nassen Fellplatten einfrieren und dem Hund starke Schmerzen zufügen können). Zu bedenken ist auch, daß bei diesem üppigen meist bodenlangen Fell besonders an nassen Tagen vermehrt Schmutz ins Haus getragen wird.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bewegung&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Seine Verhaltensweisen sind dem Puli in die Gene gelegt und daher sollte er nicht in kleinen Wohnungen oder gar Zwingern gehalten werden. Dafür ist der Puli auch ein sehr treuer Begleiter, der seine Familie und deren Grundstück mit größter Aufmerksamkeit bewacht und alles für sie tut. Der Puli ist sehr umgänglich, wird er aber mit Fremden auf dem Grundstück der Besitzer (also seiner Herde) allein gelassen, ist er diesen gegenüber wachsam und scheu. Ihm fremde Personen sollten ihm daher erst &amp;quot;vorgestellt&amp;quot; werden und als Freunde der Familie beigebracht werden. Pulis sind meist wasserscheu. Das meist bodenlange Fell saugt sich voll Wasser und behindert beim Schwimmen und trocknet daher auch nur langsam.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Verwandte Rassen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Der Puli ist mit den anderen Ungarischen Hirtenhunden Mudi und Pumi eng verwandt. Aber auch die genetische Verwandtschaft zum Tibet-Terrier ist bewiesen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Puli"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Puli&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weitere Infos auch unter: &lt;a href="http://www.puli.de/"&gt;http://www.puli.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Der+ungarische+Puli+(Hirtenhund)&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!239.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!239.entry</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2006 14:44:57 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!239/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!239.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-06-14T14:20:33Z</dcterms:modified></item><item><title>Der ungarische Kuvasz (Hirtenhund)</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!236.entry</link><description>&lt;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herkunft und geschichtliches&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;Der Kuvasz ist ein beeindruckend schöner Hund mit einem für deutsche Ohren fremdklingenden Namen: Kuvasz (sprich Kuwaß, das &amp;quot;a&amp;quot; soll beinah wie &amp;quot;o&amp;quot; klingen). Dieser Name kommt, wie die Hunde ursprünglich auch, aus dem türkisch-asiatischen Raum von dem Wort Kawash oder Kawass, das soviel heißt wie bewaffneter Sicherheitswächter oder Bogenschütze. Bei Ausgrabungen im alten Sumer fand man Tontäfelchen, auf denen neben ökonomischen Aufzeichnungen auch ähnliche Hunde abgebildet und mit KU-AS-SA bezeichnet sind. Letztlich lassen sich alle unsere Haushunde auf den Wolf zurückführen; fest steht jedoch, dass besonders unsere Hirtenhunde uralte Rassen sind, die heute noch über ursprüngliche Wesensmerkmale verfügen, die sich über die Jahrtausende im Zusammenleben mit den Nomaden und Hirten herausgebildet und gefestigt haben.
&lt;p&gt;Kuvaszähnliche Hunde waren wahrscheinlich schon zur Zeit der ersten großen Völkerwanderung, beginnend mit dem Hunneneinfall ins Land der Ostgoten im Jahre 375 n. Chr., Begleiter der Magyaren. Es gibt auch eine Theorie, wonach der Kuvasz zu der Zeit in Ungarn erschienen ist, als die Kyptschaken (Kumanen) im Magyarentum aufgegangen sind (13. Jahrhundert). Aufzeichnungen gibt es aus der Zeit von König Matthias (Matthias Corvinus, 1458-1490), aus denen ersichtlich ist, dass der Kuvasz zu Wolfs- und Bärenjagden des Hofes verwendet wurde und seine besten Exemplare im Kreise des Hochadels gegenseitig als Geschenke dienten. Die moderne Forschung hat die enge Verwandtschaft des Kuvasz zur Tibetdogge und über sie die Herkunft von den Molossern und vom Bronzehund bestätigt. Um die Wölfe, Bären, Raubkatzen und Räuber erfolgreich von den Herden fernzuhalten, waren beispielloser Mut, Klugheit, Kraft, körperliche Gewandtheit und Zähigkeit Voraussetzung, denn ohne dies gab es kein Überleben.
&lt;p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beschreibung&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;Der Kuvasz ist mit seinen bis zu 76 cm Widerristhöhe und bis zu 62 kg Gewicht ein beeindruckender Hund. Neben dem ausdrucksvollen Gesicht fällt der Kuvasz auch durch sein starkes, muskulöses, dennoch elegantes und damit harmonisches Gesamtbild auf. Das Haarkleid ist in aller Regel weiß und zumeist gewellt bis lockig. Auffallend sind auch die dunklen, wachsamen Augen sowie die schwarze Pigmentierung an Nase und Lefzen.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Verwendung&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Obwohl der Kuvasz eindeutig ein Herdenschutzhund ist, wird er als ungarischer Hirtenhund gelistet.
&lt;p&gt;Wer sich von dem Bild des „weißen Riesen“ beeindruckt zeigt, und ihn hauptsächlich deswegen anschaffen will, ist eigentlich nicht gut beraten. Als Herdenschutzhund ist der Kuvasz eher ein selbständig agierender und sich selbstüberzeugender Wachhund. Diese Rasse hat Temperament und entwickelt sich am besten da, wo ihr natürlicher Instinkt des Wachens und Schützens nicht brach liegen muss. Ideal als Revier ist ein Haus mit Gartengrundstück, welches er bewachen kann.
&lt;p&gt;Der Kuvasz ist hochintelligent, denkt und handelt selbständig und folgt aus Zuneigung; er macht um so mehr Freude, je mehr er Familienmitglied sein darf. Trotz ausgeprägtem Selbstbewusstsein ist der Kuvasz sehr empfindsam. Der liebevoll konsequent und geduldig (niemals mit Härte und Gewalt) erzogene Kuvasz wird ein äußerst treuer und angenehmer, ruhiger Hausgenosse. Hierzu ein Satz von Pál Sárkány: &amp;quot;Treffen auf den Kuvasz nur gute Eindrücke, so wird er beispiellos gutmütig, in roher Umgebung verwildert er und wird gefährlich.&amp;quot;
&lt;p&gt;Unter erfahrener Anleitung kann man mit dem Kuvasz die Begleithundeprüfung ablegen. Er zeigt sich bei entsprechend einfühlsamer, geduldiger Ausbildung manchmal sogar als begabter Fährten- und Rettungshund, wird jedoch niemals den sprichwörtlichen Gehorsam zum Beispiel eines deutschen Schäferhundes zeigen, dazu ist er zu eigenwillig. Er ist sehr ausdauernd und hat Freude, wenn es kühl ist, neben dem Fahrrad zehn bis 15 km zu laufen, bei entsprechendem Training auch mehr. Schutzhundeausbildung und -prüfung ist nicht zu empfehlen, der Kuvasz ist d e r Schutzhund angeborenerweise, so wirkungsvoll und zuverlässig, wie man es niemals antrainieren könnte! Den Kuvasz zeichnet eine hohe Reizschwelle aus und ein sechster Sinn, der ihn echte Gefahren sicher erkennen lässt. Er eignet sich als Begleithund für Reiter, wenn er von klein auf daran gewöhnt wird. Wichtig ist es, ihn von Anfang an Kontakte mit anderen Menschen und Hunden aufnehmen zu lassen, er wird dadurch umgänglicher und freundlicher nach außen, ohne dass seine Wachsamkeit darunter leiden wird.
&lt;p&gt; 
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kuvasz"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Kuvasz&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos unter: &lt;a href="http://www.kfuh.de/"&gt;http://www.kfuh.de/&lt;/a&gt;
&lt;p&gt; &lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Der+ungarische+Kuvasz+(Hirtenhund)&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!236.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!236.entry</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2006 12:21:56 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!236/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!236.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-06-14T14:21:07Z</dcterms:modified></item><item><title>Die Hunde der Magyaren</title><link>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!231.entry</link><description>&lt;div&gt;Magyar Vizsla  (ungarischer Vorsteherhund)&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Geschichte:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Im Jahr 896 ließ sich ein Nomadenvolk im Pannonischen Becken nieder, die Magyaren (sprich: madjaren) - das ist auch heute noch der einheimische Name für die Einwohner Ungarns, die sich größtenteils als Nachfahren dieser ausgezeichneten Jäger und Reiter betrachten. Der Namensteil &amp;quot;Magyar&amp;quot; bedeutet also einfach ungarisch. Über die Herkunft der Bezeichnung Vizsla ist weniger Genaues bekannt. Wenn man aber auch nicht die ursprüngliche Bedeutung des Wortes sprachgeschichtlich zurückverfolgen kann, so wurde das Wort doch schon sehr früh als Bezeichnung für Jagdhunde benutzt und ist dann zum Namen der heutigen Vorstehhundrasse geworden. Magyar Vizsla ist demnach der Ungarische Vorstehhund. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Über die ältere Geschichte dieses Hundes gibt es kaum nachprüfbare Angaben, doch nimmt man an, daß die Magyaren zwei Typen von Jagdhunden kannten: solche, die zur Jagd mit dem Falken verwendet wurden (also Stöber- oder Vogelhunde) und Hetzhunde für größeres Wild. Erstere gelten als Vorfahren des Vizsla, schlüssig beweisen läßt sich diese Theorie jedoch nicht. Die gelbrote Farbe dürfte der Vizsla von türkischen Jagdhunden erhalten haben, die nach der Invasion der Osmanen 1526 mit den ansässigen Hunden gekreuzt wurden. Die eigentliche Rasse, wie wir sie heute kennen, wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert geschaffen und im 20. vollendet. Vermutlich waren dabei die Gene von Weimaraner, Pointer und Setter im Spiel. Die Drahthaarvariante ist wahrscheinlich durch Einkreuzung des Drahthaarigen Deutschen Vorstehhundes (kurz: Deutsch Drahthaar) entstanden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Einen ersten &amp;quot;Karriereknick&amp;quot; erlebte der Ungarische Vorstehhund während der Herrschaft der Habsburger, die Jagdhunde aus Österreich und Deutschland nach Ungarn brachten. Nach dem Zweiten Weltkrieg sank die Zahl der Vizslas dann wirklich dramatisch. Von den wenigen Tieren, die überlebten, konnten aber immer wieder Exemplare durch den &amp;quot;Eisernen Vorhang&amp;quot; geschmuggelt werden, und einige gelangten sogar nach Amerika. Hier werden heute mehr Vizslas gezüchtet als im Stammland. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Kurzhaariger und Drahthaariger Ungarischer Vorstehhund heißen in der Sprache seines Herkunftslandes &amp;quot;rövidszörü&amp;quot; magyar Vizsla und drotszörü magyar Vizsla. Er ist dort sehr beliebt und ein Vizsla-Kopf ziert sogar eine ungarische Briefmarke. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wesen, Haltung:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Der Vizsla ist ein anhängliches, leicht zu erziehendes, arbeitssames, treues, leidenschaftliches und unermüdliches Tier, das seinen athletischen Körper bei der Jagdarbeit bestens einzusetzen weiß. Sowohl für den Berufs- als auch für den Freizeitjäger ist dieser Hund eine ausgezeichnete Hilfe. Doch auch als Familienhund ist der Magyar Vizsla ein fröhlicher, liebevoller und kooperativer Kamerad. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Ungarische Vorstehhund hat eine ausgezeichnete Nase, stöbert und apportiert gut, ist wasserfreudig und zeichnet sich durch festes, figuratives Vorstehen aus. Für schwieriges Gelände, Unterholz, Schilfdickicht und schwere Wasserarbeit ist der Drahthaar-Vizsla etwas besser geeignet. Beide Varietäten sind jedoch sehr schnell abrichtbar und brauchen sowohl als Jagdbegleiter wie auch als Familienhund sehr viel Liebe. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Grobe Behandlungen kann dieser Hund nicht besonders gut ertragen. Gehen Sie jedoch liebevoll mit ihm um, haben Sie einen Freund fürs Leben. Der Vizsla bracht den Kontakt zum Menschen, auch bei der Jagdarbeit. Zu Hause ist er liebevoll und zärtlich. Selbst wenn Sie seine Jagdqualitäten nicht in Anspruch nehmen, ist er, vorausgesetzt er hat ausreichend Bewegung, ruhig und ausgeglichen. Hat er erst einmal die Flausen eines Teenagers aus dem Kopf (was etwa sechs Monate dauert), führt er seine Aufgaben fehlerfrei ais. Gehorsam, aber nicht unterwürfig, dynamisch, aber nicht gereizt - sein Charakter bringt selten Probleme mit sich. Lassen Sie ihm eine gerechte und konsequente Erziehung angedeihen, und Sie werden mit diesem wesensfesten Hund sicher sehr viel Freude haben. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Aufgrund seiner Selbstsicherheit könnte der Vizsla ein guter Wachhund sein. Doch gibt es in dieser Hinsicht individuelle Unterschiede. Einige sind eng mit ihrem Heim verbunden und nehmen eine Rolle als Wachhund sehr ernst. Andere sehen das gelassener... jeder, der will, darf eintreten. Im allgemeinen begrüßt der Ungarische Vorstehhund jeden Eindringling mit lauten Gebell und warnt damit Herrchen oder Frauchen. Artgenossen nähert er sich nur mit den allerbesten Absichten und ohne Aggressivität, denn er sucht Spielgefährten. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Ungarische Vorstehhund liebt Kinder, beschützt sie und warnt sie vor Gefahren. Er ist ein zärtlicher und verspielter Kamerad, der in Zeiten des Kummers Trost spendet und in der Lage ist, auf jedes traurige Gesicht ein Lächeln zu zaubern. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Vizsla ist ein gutmütiger Hund, den man nicht ausnutzen darf. Denken Sie nicht, daß er aufgrund seines tollen Charakters mal drei Tage allein zu Hause bleiben kann, wenn Sie einen Kurzurlaub machen! Einsamkeit verträgt dieser Hund sehr schlecht. Er ist zuwendungsbedürftig und braucht die Nähe seines Menschen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der ungarische Vorstehhund eignet sich nicht für eine Wohnungshaltung; er braucht ein Haus mit einem großen Garten, in dem er ungestört auf und ab laufen und sich austoben kann. Hin und wieder fordern Vögel sein Jagdfieber heraus. Wütend springt er dann hoch und schnappt in die Luft - meist ohne Erfolg, denn die Vögel sind zu wendig. Hat er doch mal einen erwischt, tötet er ihn kurz und trocken. Auch Maulwürfen und Mäusen gegenüber zeigt er kein Mitleid. Ein Jagdhund wie der Vizsla erträgt keine Kleintiere vor seinen Augen. Stellen Sie also niemals einen Zwerghasen- oder Hamsterkäfig in seine Reichweite, er kann seinen Jagdinstinkt nicht unterdrücken. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ernährung, Pflege:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Futtermenge hängt stark von der täglichen Bewegung des Hundes ab, der stets einen guten Appetit hat. Geht er nicht auf die Jagd, braucht er täglich 350 bis 400 g Fleisch, 200 g Gemüse, 200 g Reis und zusätzliche Mineral- und Vitaminpräparate. Während der Jagdsaison sollten Sie die Proteinration erhöhen, dann ist er den Anstrengungen besser gewachsen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Egal, ob mit kurzem oder drahtigem Fell, der Vizsla braucht nicht viel Pflege. Bürsten Sie ihn regelmäßig und kräftig, um abgestorbene Haare zu entfernen, und sein schönes Fell wird glänzen wie Gold. Kommt er dreckig nach Hause, säubern Sie ihn am besten mit einem Bad. Achten Sie dabei auf Dornen, die sich im Fell festhängen können. Vergessen Sie nicht, dem Hund regelmäßig Augen und Ohren zu reinigen, die Krallen zu schneiden und die Zähne zu putzen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Widerristhöhe:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Kurzhaar: Bei Rüden zwischen 56 und 61 cm, bei Hündinnen zwischen 52 und 57 cm. Drahthaar: Bei Rüden 58 bis 62 cm, Bei Hündinnen 54 bis 58 cm. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gewicht: 22 bis 30 kg für beide Geschlechter. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Farbe: &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Dunkles Semmelgelb oder verschiedene Nuancen von Sandgelb; kleine weiße Flecken oder Punkte an Brust und Pfoten sind keine Fehler. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 Jahre &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Andere Namen: Vizsla. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Anerkennung durch: &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;FCI (Fédération Cynologie International) &lt;br&gt;AKC (American Kennel Club) &lt;br&gt;CKC (Canadian Kennel CLub) &lt;br&gt;TKC (The Kennel Club of Great Britain) &lt;br&gt;UKC (United Kennel Club) &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;FCI-Gruppe 7: Vorstehhunde&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.hundeinfos.de/"&gt;http://www.hundeinfos.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weitere Infos auch unter: &lt;a href="http://www.vizsla.de/"&gt;http://www.vizsla.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;table cellspacing="0" border="0"&gt;&lt;tr height="8"&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blufiles.storage.live.com&amp;#47;y1p9MSaTrN7MXodzLbJesw2MZiXt3JcTc-2omG8WlzgaZ5rsbYgJfR4XIcIT4GgQEfa"&gt;&lt;img src="http://storage.live.com&amp;#47;items&amp;#47;2B6C9F8534FC60BB&amp;#33;232&amp;#58;thumbnail" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="15"&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=3129051235584073915&amp;page=RSS%3a+Die+Hunde+der+Magyaren&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=steppenvolk.spaces.live.com&amp;amp;GT1=steppenvolk"&gt;</description><comments>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!231.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!231.entry</guid><pubDate>Sun, 11 Jun 2006 10:10:42 GMT</pubDate><slash:comments>3</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://steppenvolk.spaces.live.com/blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!231/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://steppenvolk.spaces.live.com/Blog/cns!2B6C9F8534FC60BB!231.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2006-06-14T14:38:48Z</dcterms:modified></item></channel></rss>