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October 26 Filme zur Geschichte der Mongolei Die Barbaren: Mongolen Eine Doku aus der Reihe 360 Grad auf arte.
Quelle: youtube Filme aus der MongoleiFilmtrailer: Die Geschichte vom weinenden Kamel
Im weiten Süden der Mongolei, in der unwirklichen Landschaft der Wüste Gobi, kommt ein kleines, weißes Kamel zur Welt. Die Mutter, geschwächt und verstört von der schmerzhaften Geburt, verstößt ihr Junges. Ohne die nahrhafte Muttermilch scheint das Kalb, das sich seiner Mutter immer wieder verzweifelt nähert, dem Tod geweiht. In ihrer Not erinnern sich die Hirtennomaden an ein uraltes Ritual: Ein Musiker aus der fernen Stadt soll mit den magisch-himmlischen Klängen seiner Geige die Kamelmutter zum Weinen bringen und so ihr Herz erweichen. Das Wunder geschieht: Die Mutter bricht in Tränen aus, ihr Junges darf säugen und ist gerettet. Dieser fein beobachtende Film voller fremdländischer Mysterien erzählt nicht nur die Geschichte einer Kamelmutter und ihres Jungen, sondern lässt auch erahnen, wie universell der große Wunsch nach Liebe und Geborgenheit ist. DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL ist eine Produktion der HFF München in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk, gefördert vom FFF Bayern. Nach der Entdeckung des Filmes auf dem Münchner Filmfest und dem sensationellen Erfolg auf dem Filmfest Toronto 2003 hat der Abschlussfilm der beiden Regisseure, der Mongolin Byambasuren Davaa und des Italieners Luigi Falorni, einen Sog ausgelöst, der von dort aus in alle Welt ging. Nun wurde der Film von der Mongolei als „Best foreign-language film“ ins Oscar-Rennen geschickt: Ein wahres Filmmärchen. Quelle: filmz.de Trailerclip: youtube Homepage zum Film: www.kamelfilm.de Filmtrailer: Tuyas Hochzeit Täglich steht Schafzüchterin Tuya (Nan Yu) zeitig auf, um ihren behinderten Mann Bater (Bater), die beiden Kinder, Hof und Vieh zu versorgen, abends fällt sie erschöpft ins Bett. Eines Tages verletzt sie sich am Rücken, wird invalide und schafft daher den Gang zum 15 km entfernten Brunnen nicht mehr. Damit die Familie nicht verhungert, beschließen sie und Bater, sich scheiden zu lassen, damit sie einen gesunden Mann findet, der alle mitversorgt. Schon anderntags rennen ihr die vielen Bewerber die Tür ein, doch der Richtige will einfach nicht kommen. Chinas Männerüberschuss ist Zentrum von Quan'an Wangs in der rauen mongolischen Steppenlandschaft angesiedeltem, lakonisch-humorvollen Frauenfilm, der in Berlin 2007 den Goldenen Bären gewann. Hauptdarstellerin Nan Yus Darstellung belebt das ruhige Drama. Quelle: Kino.de Trailerclip: youtube Homepage zum Film: www.tuyashochzeit.de/
Filmtrailer: Khadak Im Mittelpunkt des Films steht der 17-järhige Bagi (Batzul Khayankhyarvaa), der gemeinsam mit seiner Mutter (Dugarsuren Dagvadorj) und seinem Großvater (Damchaa Banzar) irgendwo in der unendlichen Steppe lebt und eine kleine Herde besitzt. Bagi verfügt über erstaunliche Fähigkeiten, die es ihm ermöglichen, rein intuitiv den Verbleib eines verschwundenen Tieres selbst in großer Entfernung zu erahnen. Dies und gelegentliche epileptische Anfälle, veranlassen Bagis Großvater zu der Vermutung, der Junge verfüge über die Befähigung zum Schamanen, was bei dem Betroffenen aber auf Ablehnung stößt. Doch das nomadische Leben der drei ist in Gefahr: Wegen einer vorgeblichen Tierseuche werden sie wie andere Hirten auch in triste Bergarbeiterstädte umgesiedelt. Bagi flieht gemeinsam mit der Kohlendiebin Zolzaya (Tsetsegee Byamba) aus dem Ort, wird aber geschnappt und landet nach der Zwischenstation eines Zwangsarbeitslagers in der Psychiatrie, wo man ihn von seiner Epilepsie heilen will. Dort allerdings erwachen Bagis schamanistische Fähigkeiten zu neuem Leben, sie zeigen ihm die befremdliche Kraft seiner Vorstellungswelt und machen aus ihm einen Anführer gegen das System, das die Nomaden ihrer altehrwürdigen Lebensform berauben will. Der Khadak, von dem der Film seinen Titel erhalten hat, ist ein zeremonielles Halstuch für buddhistische Rituale und symbolisiert die Allgegenwart des Himmels, der nach dem Glauben der Mongolen der wahre Richter über das Tun und Handeln der Menschen ist. Immer wieder finden sich in dem Film von Peter Brosens und Jessica Woodworth solche Symbole, die westlichen Zuschauern nicht immer geläufig sein werden und die ein volles Verständnis des Films für Nichteingeweihte schwer machen. Und so bleibt manches Bild kryptisch und eröffnet sich erst bei näherer Beschäftigung mit der Vorstellungswelt der Mongolen zu voller Bedeutung. Dass der Film trotz dieses Mankos zu faszinieren weiß, ist vor allem seinen atemberaubenden Bilder von selten gesehener Suggestivkraft zu verdanken, die an große Vorbilder gemahnen, an Fellini, Tarkovskij, Koyaanisqatsi von Godfrey Reggio und andere Meister des Erhabenen. Was den Film mit den zitierten Vorbildern weiterhin eint: So unstrittig die formalen Qualitäten auch sein mögen, so sehr erfordert und fördert die Geschichte die Bereitschaft, sich auf fremde Kulturen, Traditionen und eine andere Art des Denkens einzulassen. Und mancher Zuschauer wird vermutlich an diesen Herausforderungen scheitern, muss dies sogar beinahe zwangsläufig tun – so groß ist die Hermetik der Symbole und die Fremdheit der beschriebenen mythologischen Traumwelten. Mit Khadak haben Peter Brosens und Jessica Woodworth ihr bisheriges filmisches Schaffen, das sich ausschließlich der fremden Welt der mongolischen Steppe verschrieben hat, durch ein echtes Juwel der Bildgestaltung gekrönt. Über die Geschichte hingegen darf man durchaus unterschiedlicher Auffassung sein. (Joachim Kurz) Quelle: kino-zeit.de Trailerclip: youtube Homepage zum Film: www.khadak-derfilm.de
Filmtrailer: Der Mongole Im ausgehenden 12. Jahrhundert lebt der 9-jährige Nomade Temudgin in der Steppe und verliebt sich in das Mongolenmädchen Borte. Die beiden ahnen nicht, dass Temudgin bald zum legendären Krieger und Staatsgründer aufsteigen wird: Dschingis Khan. Seiner Braut bleibt er Zeit seines Lebens treu - keine einfache Aufgabe, denn nach der Ermordung seines Vaters legt man ihn als neuen Stammesführer erstmal in Ketten. Aber sein Freiheitswille bricht niemals. Geschunden auch als Erwachsener (Tadanobu Asano), befreit er Borte aus den Händen der Gegner, zu denen Freund Jamukha (Honglei Sun) überläuft. Quelle: kino.de Trailerclip: youtube Homepage zum Film: www.dermongole.x-verleih.de/trailer.htm
June 05 Mongolische FolksmusikHier stelle ich Euch mal einige Hörproben von verschiedenen mongolischen Musikgruppen vor.
So könnt Ihr Euch mal einen Eindruck verschaffen wie sich Kehlkopfgesang und auch die legendäre Pferdekopfgeige anhört.
...und natürlich auch die sehr eigentümliche mongolische Sprache.
Der MongoleBeschreibung: DER MONGOLE erzählt die Geschichte des Aufstiegs des jungen Temudzhin zu einem der größten Stammesführer der Geschichte: Dschingis Khan. Sommer 1170. Der junge Temudzhin, Sohn eines Khans, findet in dem Mongolenmädchen Borte seine erste große Liebe. Ihr bleibt er auch treu, als sein Vater ermordet, er selbst in die Sklaverei verkauft und Borte von einem verfeindeten Stamm entführt wird. Temudzhin zieht für seine Liebe in den Krieg und erkennt dort seine Bestimmung: Er muss als Khan aller Mongolen sein Volk in eine sichere Zukunft führen...
Das bildgewaltige Kino-Epos des international renommierten Regisseurs Sergei Bodrov erzählt die Geschichte eines Mannes, der schon als kleiner Junge um sein Leben kämpfen musste, um schließlich im erwachsenen Alter als ein genialer Feldherr den Grundstein zu einem der größten Reiche aller Zeiten zu legen. Quelle: MySpace
Wir sehen uns ....
in der Mongolei. March 19 Sprechen über Termine August 2008
Zitat Termine August 2008 June 21 NEU! www.kolosseum.spaces.com NEU!!! Jetzt NEU !!
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December 22 ... und morgen gibt es MurmeltierPräsident Enchbajar bat den stern zu Tisch - keine leichte Ehre für den Magen.
December 11 ...und noch mehr Infos zur MongoleiHomepage einer Deutschen, die in der Mongolei wohnt. Sie berichtet umfangreich und aktuell über Leben in der Mongolei
www.mongolei.de
FotogalerieDie Mongolei in Bildern. Begleiten Sie die Bilderstrecke von Ellen Trapp und gewinnen Sie Eindrücke ihrer Mongolien-Reise im Mai 2004 >> Fotogalerie Touristisches Leben in der MongoleiDie Mongolei gilt derzeit noch als touristisch unberührtes Land. Nur wenige Menschen reisen jährlich ins Land des Dschingis Khan. Kein Wunder – die Winter sind lang und eisig kalt, das Land einfach noch nicht touristisch erschlossen. Viele Reisende unterbrechen allerdings ihre Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn auf dem Weg von Moskau nach Peking. Die Transsib stoppt in Ulan Bator. Doch wie reist man eigentlich in der Mongolei? Wird dieses Land in den nächsten Jahren vom Massentourismus überfallen? ARTE hat nachgefragt, bei Reiseveranstaltern aus Deutschland und Frankreich.
Aussteiger-Leben in der Mongolei>> Der Beitrag über Aussteiger in der Mongolei von Ellen Trapp als Audio-Datei zum Anhören Auswandern – für viele ist das ein Traum. Doch von all den Träumern wagen nur die Wenigsten diesen Schritt. Australien, Neuseeland, Kanada sind in diesem Zusammenhang favorisierte Länder. Aussteiger wollen dorthin, wo das Leben vielleicht "einfacher" ist. Doch wer träumt davon, in die Mongolei auszuwandern? Denn wer möchte in der kältesten Hauptstadt der Welt leben? ARTE hat zwei Deutsche getroffen, die sich im Laufe der letzten Jahre dort eine Existenz aufgebaut haben... October 29 Die Abstammung der Magyaren
Neue Erkenntnisse: Entgegen der Annahme der 150 Jahre alten Finnugoristik, haben die Ungarn keine genetische Verbindung zu den Finnen.Die Genmarker Forschung der letzten 15 Jahre hat diesen Beweis geliefert.Die Untersuchungen der Ungarischen Akademie, der Biologischen Institute der Uni Szeged, ferner die Untersuchungen an mehreren ungarischen, uralischen und zentralasiatischen Population, im Auftrag der Deutsch-Finnisch-Ungarischen Regierungsabkommen über Wissenschaft und Forschung, haben Gen-Marker Ergebnisse geliefert, wonach die Ungarn keine genetische Verwandschaft zu den Finn-Ugrien haben. Die Ungarische Bevölkerung, je nach Stammesgebieten, hat eine genetische Verbindung zu den altaischen Völker. Genau bestimmung lieferte Prof.Matstito der bekannte Molekularbiologe aus Japan : die Ungarn stammen von den Uighuren ab. Das sorgt für angeregte Forumsdiskussionen. Lesen Sie hier im Steppenkrieger Gemeinschaftsforum: >>> Nochmehr Infos gibt`s auch bei Wikipedia: >>> Und was meint Ihr? Schreibt mir Euren Kommentar! August 16 Die Awaren II.Geschichte
Nach chinesischen Chroniken sollen die War ursprünglich ein aus dem Tarimbecken nach Afghanistan ausgewanderter Zweig der indoeuropäischen Yüe-tschi gewesen sein. Bald nach einer Niederlage gegen die Nördliche Wei Dynastie tauchten sie 463 als neue Gruppe am Schwarzen Meer auf, die sich selbst „War und Hunni“ (evtl. ein Hinweis auf Reste vom Reitervolk der Hunnen) nannte. Die Awaren waren in der Folgezeit auch ein führender Zweig der Hephthaliten und hatten ihren Wohnsitz wahrscheinlich am Aralsee. Bei ihnen handelt es sich also um ein Mischvolk, das Vorfahren sowohl in den Steppen Zentralasiens als auch in Europa hatte. Nach 555 zogen die Awaren unter dem Druck der Göktürken nach Westen und wurden 558 Föderaten des Byzantinischen Reichs. Um 560 besiegten sie die Hunno-Bulgaren am Schwarzen Meer, zogen aber wegen der sie verfolgenden Göktürken weiter. Gemeinsam mit den Langobarden zerstörten sie 567 das Reich der Gepiden, das sich im späteren Siebenbürgen befand.
Mitte des 6. Jahrhunderts hatten sie die Herrschaft über Pannonien und ließen sich vor allem im Karpatenbecken nieder. Schon früh fand eine gemeinsame Besiedlung zusammen mit den Slawen statt, wie u.a. Grabfunde aus Hennersdorf/Wien zeigen. Sie vermischten sich aber auch mit den in der Ungarischen Tiefebene verbliebenen Schwarzen Hunnen, die in ihrer Sprache, Kultur und Lebensweise noch am ähnlichsten waren.
Ende des 6. Jahrhunderts reichte ihr Einflussgebiet von der Ostsee bis zur Wolga. Unter ihrem Herrscher Bajan stellten sie eine Großmacht dar, die es sich leisten konnte, vom Byzantinischen Reich Tribut zu fordern. Zusammen mit den von ihnen unterworfenen Slawen belagerten die Awaren zwischen 551 und 627 mehrmals Konstantinopel und Thessaloniki, zuletzt mit Hilfe der persischen Sassaniden.
Bis zum Ende des 8. Jahrhunderts beherrschten sie ganz Pannonien sowie das heutige Kärnten (Karantanien), Slowenien und Kroatien, sahen sich aber zunehmenden Angriffen von Bulgaren, Kroaten und anderen Slawen ausgesetzt. Die Awaren gaben Anlass zur Gründung einer östlichen Grenzmark (Ostarrichi), weil sie Karl den Großen um 800 veranlassten, zum Schutz der Reichsgrenzen eine Awarenmark (später marchia orientalis genannt) einzurichten. Die angebliche Kriegslust und Aggresivität der Awaren zur Zeit Karls des Großen ist durch die Quellen nicht eindeutig zu belegen. Die neuer Forschung geht davon aus, dass die Zeit der Kriegszüge um 800 längst beendet war. Die von Einhard beschriebenen Schätze der Awaren würden demnach aus längst vergangenen Zeiten stammen. Sollte diese These, die durch archäologische Befunde gestützt wird, zutreffen, dann hätte Karl ein relativ friedliches Volk von sesshaften Bauern überfallen und beinahe ausgelöscht. Dafür spricht auch die Tatsache, dass Einhard in seiner vita karoli magni von dem geringen Widerstand bei Karls Awarenzügen berichtet.
In den Feldzügen zwischen 791 und 803 schlug der fränkische König (und ab 800 Kaiser) Karl I. die Awaren vernichtend. Die Awaren verloren nun den Kontakt zu den übrigen Steppenvölkern und wurden langsam sesshaft.
Das Volk der Awaren ging zum Teil in einigen südslawischen Völkern auf. Hierfür gibt es möglicherweise genetische Belege. So zeigten molekulargenetische Untersuchungen an Y-Chromosomen in der kroatischen Bevölkerung für Menschen der Insel Hvar Merkmale, die auf eine zentralasiatische Abstammung hinweisen.
Im Namen Banat verbirgt sich der, ursprünglich aus dem Persischen stammende, awarische Fürstentitel "BAN" (nach Bajan Khagan, dem berühmten Heerführer), der später als Banus an die Kroaten überging.
Nicht mit den in diesem Absatz abgehandelten Awaren verwandt ist das gleichnamige Kaukasusvolk in der russischen Teilrepublik Dagestan, das dort als Awaren bzw. präziser als Neu-Awaren bezeichnet wird.
Eventuell steckt der Name der Awaren im Namen der Bajuwaren (Boii-Avarii).
Weitere Informationen: http://www.hennersdorf.at/_henweb/Ortsgeschichte/101_awaren.php
Die Awaren I.Die Awaren (auch Avaren) waren ein zentralasiatisches Reitervolk, dessen ethnische und sprachliche Herkunft noch nicht ausreichend erforscht worden ist. Es beherrschte im Frühmittelalter rund 218 Jahre lang Mitteleuropas Geschichte.
Herkunft der Awaren
Awaren-SchädelAufgrund des äußerst dürftigen überlieferten Sprachmaterials ist eine ethnisch-sprachliche Zuordnung der Awaren nicht möglich. Laut dem chinesischen Geschichtsbuch Liang-shu waren die „War“ zeitweilig Vasallen beziehungsweise Angehörige der proto-mongolischen Rouran. Neben einer prototürkischen oder mongolischen wurde auch eine indogermanische oder finno-ugrische Herkunft der Awaren in Betracht gezogen. Das vorliegende Quellenmaterial macht jedoch eine Entscheidung für oder gegen eine dieser Annahmen unmöglich (siehe Awarische Sprache (Steppenvolk)). Nach der Encyclopædia Iranica gehörten die Awaren, wie auch die späteren Mongolen, zu der Śyän-bi Nomadenkonföderation und waren somit "ohne Zweifel der erste geschichtlich erfasste mongolische Stamm".
Möglicherweise praktizierten die Awaren - genauso wie die Hunnen - die zur Zierde dienende Verformung des Schädels (Makrokephalie).
Weitere Informationen: http://www.hennersdorf.at/_henweb/Ortsgeschichte/101_awaren.php
August 01 Die Zubereitung von "Bansh"Bei der Recherche habe ich folgende bebilderte Beschreibung gefunden:
Traditionell wird Schaffleisch verwendet, andere Fleischsorten sind ebenfalls möglich.
Für Mongolen ist stark fetthaltiges Fleisch gutes Fleisch, es geht aber problemlos auch mit magerem Fleisch europäischer Art. Bitte hier weiterlesen >>> http://www.mongolfood.info/de/rezepte/bansh.html
Viel Spaß beim Nachkochen Die Zubereitung von "Buus"Bei der Recherche bin ich auf folgende sehr anschauliche Beschreibung dieses schmackhaften Gerichts gestoßen:
Das hier vorgestellte Rezept für Buus ist auf deutsche Verhältnisse angepasst. Wir verwenden Schweinefleisch statt Schaf. Rindfleisch ist auch möglich, ist aber allein zu trocken für meinen Geschmack. Das Schweinefleisch ist aus Bequemlichkeit und aus praktischen Gründen Schweinegehacktes. In der Mongolei wird das Fleisch in feine kleine Streifen mit dem Messer geschnitten ...
Bitte hier weiter lesen >>> http://www.shuvuu.de/buus.htm
Viel Spaß beim Kochen July 26 Erfolg mit msn-spaceHallo liebe Leser,
dieser Space wurde am 6.6.06 von mir ins Leben gerufen.
Seid dem finden immer mehr Interessierte den Weg zu uns.
Nicht unerheblich ist dabei die Platzierung bei der Suchmaschine google.
Unter dem Stichwort Steppenvolk befindet sich der Link auf Platz 4.
Und unter dem Begriff Steppenvölker sogar auf Platz 3.
Weitere Platzierungen:
Suchbegriff Magyaren >>Platz 9 Suchbegriff Petschenegen >>Platz 6
Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei den Besuchern bedanken.
Schaut immer mal wieder vorbei, denn dieser space wird fast täglich erweitert.
Mit freundlichen Grüßen
Silvia Rother July 22 Bekannte GerichteAuf dem Land ist das häufigste Gericht einfaches gekochtes Schaffleisch, regelmäßig ohne jegliche weiteren Beilagen. In der Stadt sieht der Reisende an jedem zweiten Lokal Buuz angeschrieben. Dabei handelt es sich um fleischgefüllte Teigtaschen, die in Dampf gegart werden. Weitere Formen von Teigtaschen werden im Wasserbad gekocht (Bansh) oder in Schafsfett frittiert (Khuushuur). Weitere Gerichte kombinieren das Fleisch mit Reis oder frischen Nudeln zu verschiedenen Eintöpfen.
Die ungewöhnlichste Zubereitungsart wird nur bei besonderen Gelegenheiten verwendet. Dabei wird das Fleisch (und ggf. Gemüse) mit Hilfe von im Feuer erhitzten Steinen gegart. Dies geschieht entweder mit Schaffleisch in einem Topf oder in einer verschließbaren Milchkanne (Khorkhog), oder die Steine werden in die Bauchhöhle eines entbeinten Murmeltiers oder einer Ziege gefüllt (Boodog).
Von der Milch wird die Sahne durch Aufkochen getrennt (Urum). Aus der verbleibenden Magermilch entstehen Käse, getrockneter Quark (Aruul), Joghurt, Kefir, sowie ein leichter Milchschnaps (Mongol Arkhi). Das eigentliche Nationalgetränk ist aber der Airag, vergorene Stutenmilch. Durch den russischen Einfluss während der Zeit des Sozialismus hat auch der Wodka einige Verbreitung gefunden.
Das Alltagsgetränk auch zu Mahlzeiten ist gesalzener Milchtee (Suutei Tsai), welcher auch mit Reis, Fleisch oder Bansh zu einer robusten Suppe ausgebaut werden kann.
Als Gast Wer als Gast in eine Jurte tritt, wird immer etwas zu Essen und zu Trinken erhalten. Es ist nicht möglich, das Angebot abzulehnen, aber man muss die Schale auch nicht leeren. Mit einem kleinen Bissen oder einem Schluck ist der Höflichkeit genüge getan, und man kann den Rest problemlos zurückgeben. Eine leere Schale wird unverzüglich aufgefüllt. Lebensmittel (auch andere Gegenstände) werden grundsätzlich immer mit der rechten Hand übergeben und in Empfang genommen. Dabei berührt die linke Hand zur symbolischen Unterstützung den rechten Ellenbogen. Weitere Informationen auch hier: http://www.mongolia-adventure-tours.de/de/mongolei_ernaehrung.html
Mongolische KücheDie Mongolische Küche ist im wesentlichen durch Fleisch und Milchprodukte geprägt.
Die Nomaden in der Mongolei leben ganz direkt von den Erzeugnissen ihrer Tiere (Pferde, Kühe, Yaks, Kamele, Schafe, Ziegen). Fleisch wird entweder gekocht, als Zutat für Suppen oder Teigtaschen verwendet, oder für den Winter getrocknet (Borts). Aus Milch und Sahne werden diverse Getränke sowie Käse und käseähnliche Produkte hergestellt.
Der Speiseplan der Mongolen enthält einen sehr großen Anteil von tierischem Fett. Was in einer industrialisierten Gesellschaft zu gesundheitlichen Problemen führen würde, ist hier aber notwendig, um die harten Winter und die schwere Arbeit zu überstehen.
Winterliche Temperaturen von bis zu -40°C und die Arbeit im Freien macht entsprechende Energiereserven notwendig. Die im Westen bekannten Zivilisationskrankheiten treten deshalb praktisch nur bei Mongolen auf, die in der Stadt leben, und auch industriell hergestellte Lebensmittel zu sich nehmen.
Auf dem Land sind die Nomaden grundsätzlich Selbstversorger. Reisende finden an den Straßen regelmäßig Jurten mit der Aufschrift „Guanz“, die als Verpflegungsstationen dienen.
Gekocht wird normalerweise in der Jurte auf einem einfachen kleinen Ofen, mit getrocknetem Tierdung als Heizmaterial.
Weitere Informationen und Rezepte: http://www.mongolfood.info/de/ KumysDer Kumys (andere Schreibweisen: Kumyß, Kumyss, Kumiss, Kumis oder Kumiß aus russisch кумыс, türkisch oder tatarisch kymyz) ist ein "Milchwein", natürlich vergorene Stutenmilch, milchweiß, säuerlich, prickelnd, kühl erfrischend, mit mandelartigem Nachgeschmack, leicht alkoholhaltig (1,2 bis 2 % Alkohol).
Volksnahrung asiatischer Steppenvölker, Nährmittel bei Lungenschwindsucht, Bleichsucht, Blutarmut etc., in Europa aus Esel-, Ziegen-, Kuhmilch nachgeahmt, gibt bei Destillation Branntwein (Araca).
Aufgrund seines hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts diente der Kumys den Steppenvölkern teilweise als Ersatz für frisches Obst und Gemüse.
In der mongolischen Küche wird das gleiche Getränk Airag genannt. Es gilt als Nationalgetränk, und jedem Gast in einer Jurte wird als erstes eine Schale davon überreicht.
Ähnlich ist der Kefir vom nördlichen Kaukasus, aus Kuhmilch und eigentümlichem „Ferment“ (Hefe mit Milchsäurebakterien, Dispora caucasica Kern) bereitet.
Letzteres in Form der »Kefirkörner« der gekochten Milch zugesetzt, liefert ein leicht alkoholhaltiges Getränk (0,2 bis 0,8 % Alkohol).
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